Tag 50: Haarfarbe brennt

Manchmal muss man  ganz banale Dinge lernen, wie zum Beispiel, dass der Satz „Mind the gap“ für manche Leut´ nicht unwichtig ist. Oder eben auch, dass Haarfarbe brennt.

Ich gebe es zu: In echt bin ich gar nicht blond. Was ich wirklich bin, weiß ich aber nicht. Seit 13 Jahren habe ich meine Naturhaarfarbe – außer am Ansatz – nicht mehr in voller Pracht erlebt. Das heißt, die Hälfte meines bisherigen Lebens renn ich eigentlich als eine andere rum. Kann man so sehen, wenn man mag. Und weil ich die Verstellerei so toll find, habe ich gestern durchgezogen, was ich ein paar Tage vorher beschlossen hatte: Go blonder! Weil ich kann. Und gelernt: Au! Das Bleichen an sich geht ja noch, aber was danach kommt, würde von meiner Oma wahrscheinlich mit dem Spruch „Wer schön sein will, muss leiden“, kommentiert werden. 15 Minuten Haarfarbe drauf, die brennt und für die man nachher ein Vermögen blecht. Irgendwie blond…

katharina lehner

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