Tag 47: Marketing Natives Unexpected

Montagabend hat das erste Event der Marketing Natives im Mitgliedsjahr 2014 stattgefunden. Thema war „Multi-Sensory Marketing“. Sogar ich als Board Member wurde überrascht.

Seit Herbst letzten Jahres bin ich im Board der Marketing Natives und helfe mit, insgesamt sechs Events pro Jahr zu organisieren. Die Themen der Veranstaltungen beziehen sich immer auf aktuelle Trends im Marketing – dazu werden dann jeweils vier Speaker eingeladen. Zusätzlich dazu ist es meine Aufgabe den Blog und alle Blogger*innen zu betreuen.

Vorurteile und Überraschungen

Diesmal hatten wir Charlotte Hager, Thomas Burhorn, Thomas Marzano und Andreas Pürzel auf der Bühne. Bei letzterem muss ich zugeben, war ich skeptisch und habe nicht ganz verstanden, wie ein Fitnesstrainer ins Konzept passen soll. Ich habe schon erwartet, dass unsere ganze Social Wall (alle Tweets und Facebook Postings zur Veranstaltung werden auf die Wand projeziert) voller böser Kommentare sein wird. Aber dem war nur minimal so – die meisten Leute waren begeistert vom etwas rauhen und oberkörperfreien Pürzel aka Thor, der sie angeschrien hat, sie sollen Liegestütze machen.  Sogar ich habe ein paar (Frauen)Liegestütze hingeschustert. Obwohl also inhaltlich jetzt nicht wahnsinnig Spannendes in seiner Präsentation war, war es wohl doch ein Highlight des Abends. Einige Skeptische haben den Saal dann doch verlassen – kann ich auch irgendwie verstehen.

Weitere Überraschung: Our English is under all pig sometimes. Und als Nichtmuttersprachler ist uns der Fehler gar nicht aufgefallen. Peinlich, peinlich: Das Event hieß in allen Aussendungen und auch bis über die Hälfte des Abends „Multisensual Marketing“ – erst Speaker Marzano hat uns auf den kleinen aber feinen Unterschied hingewiesen. Ich habe zwar noch versucht uns irgendwie aus der Schlinge zu winden, aber falsch ist eben falsch und das muss man wohl auch zugeben.

March 17, 2014

Na denne, auf zum nächsten Event im Mai. Ich hoffe mal, dass an „Internal Communications & Employer Branding“ alles stimmt. Falls nicht, werden wir es wohl über Twitter erfahren.

Beitragsbild: Katharina Schiffl

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